Wenn alles schief geht

  • Du nimmst dir was vor, was du immer schon machen wolltest aber keine Ahnung davon hast.
  • Du bereitest dich akribisch drauf vor und holst dir Infos aus allen möglichen Quellen.
  • Du hast deshalb theoretisch den totalen Durchblick (denkst du) und dann geht alles schief……

Das ist bestimmt jedem von uns schon passiert. Mir ist das vor einiger Zeit ebenso passiert und hat mich sehr unsanft auf den Boden der Tatsachen zurück geholt.

Ich wollte schon immer mal Tauchen. So richtig mit Anzug, schwerem Gerät, und allem Drum und Dran. So gerne wollte ich in diese für mich unbekannte Welt eintauchen und dabei das schwerelose Gefühl im Wasser erfahren und schweben. Viele Menschen beschreiben es auch als Fliegen können.

Jetzt leben ich nicht gerade auf einer Karibikinsel mit eigenem Haus Riff vor der Tür in das ich mal eben springen kann. Mitten in Berlin sind die Möglichkeiten hier etwas begrenzter aber nicht unmöglich.

Aller Anfang ist schwer

Ein Schnupperkurs für Anfänger in einem Indoor Pool, keine 10 Minuten von uns entfernt, wurde gefunden und gebucht. Meine bessere Hälfte wollte es auch probieren. Das Big Blue ist dafür ideal. Dort gibt drei riesige Wassertanks und dass mitten in der Stadt.

Vor dem Start habe ich einen großen Fehler gemacht. Ich habe mir viel über das Tauchen angesehen, gelesen, die Ausrüstung studiert. Je mehr ich mich vorbereite desto besser, dachte ich…

Am Tag X konnte ich es kaum erwarten, endlich in den Pool zu hüpfen und loszulegen.

Mit uns zusammen waren noch zwei andere Neulinge mit dabei. Ein Vater mit seinem erwachsenen Sohn hatten das „Just for fun“ gebucht.

An diesem Tag hätte pro Tauchschüler ein Tauchlehrer anwesend sein sollen. Dem war leider nicht so. Es war nur einer da. Einer für vier hörte sich für mich auch ok an. Später wurde mir aber klar, dass es recht problematisch sein kann, wenn ein Tauchlehrer versucht, alle vier zur gleichen Zeit im Auge zu behalten.

Begonnen haben wir mit einer Stunde Theorie, bei der ich fast alle Schläuche, Knöpfe und sonstiges technisches Zeug benennen konnte. Ich mich ja vorher intensiv damit beschäftigt.

So viel Zeug

Dann haben wir uns in die Neoprenanzüge gequetscht was gar nicht so einfach war. Mit Haube und Socken, ein interessantes Gefühl, wenn man das erste Mal in sowas steckt. Ganz wichtig: Geh VORHER pinkeln, steckst du erstmal drin im Anzug kommst du so schnell nicht wieder raus. Das nur als kleiner Tipp.

Jetzt kam die Weste, mit Flasche, Maske, Atemregler, Tiefenmesser, Flossen und Blei dazu. Wow, was für ein Gewicht das an Land ist. Ich habe ehrlich nicht damit gerechnet wie schwer alles zusammen ist. So muss es sich anfühlen, angewurzelt zu sein, nicht von der Stelle zu kommen und bewegungsunfähig zu sein.

Von Schwerelosigkeit und Freiheit war ich zu diesem Zeitpunkt so weit entfernt wie unsere nächste Galaxie.

Nur keine Panik

Dann überfiel mich die Nervosität, schlagartig und gnadenlos. Ich war mir plötzlich gar nicht mehr so sicher, ob ich das wirklich wollte. So viele Zweifel und Ängste hatte ich auf einmal.

Erst jetzt wurde mir klar, dass von der Ausrüstung sozusagen mein Leben abhängt. Ich war mir nicht mehr sicher, ob ich mich an alles richtig erinnere und nicht aus Versehen einen Knopf falsch drücke.

Oder sich einer der Schläuche um mich herum verheddert. Und richtig atmen sollte ich ja auch noch und zwar nur durch den Mund. Ganz ruhig, langsam und gleichmäßig. Und um unterzugehen sollte ich Luft aus der Jacke lassen und in die Jacke wieder rein pumpen, wenn ich wieder hoch will.
Oh Gott, so viele Dinge gleichzeitig….

Im Nachhinein weiß ich, dass ich da schon überfordert war von all dem technischen „Zeug“ an mir. Alles war vollkommenes Neuland für mich, da half mir auch meine schöne Theorie nichts.

Stell dich nicht so an

Die Signale habe ich ignoriert und habe das der Aufregung zugeschrieben. Wenn ich schon mal da bin und in der kompletten Ausrüstung drin stecke will ich es jetzt auch endlich ausprobieren. Und ich wollte es unbedingt, hatte ich mich doch vorher schon so lange damit beschäftigt.

Der eine Meter, der mich noch vom Beckenrand trennte, kam mir vor wie 10 Meter. Irgendwie musste ich mit all dem Zeug ins Wasser und habe meine Bedenken einfach zur Seite gewischt.

Und dann ging alles schief…. Alles, über was ich mir vorher Sorgen gemacht habe, ist eingetreten.

Pass auf was du denkst

Die Worte „Gedanken werden Taten“ ist für mich schon lange kein dummer Spruch mehr, sondern Realität. Dieser Satz hat mehr Macht als es uns bewusst ist.

Mit unseren Gedanken, bewusst oder unbewusst beeinflussen und lenken wir unser ganzes Leben, ob es uns passt oder nicht. Das gilt für die großen Dinge im Leben, genau wie für die kleinen in unserem Alltag.

Deshalb sollten wir immer darauf achten, was wir denken, besonders über uns selbst.

Das kannst du nicht

Im Moment des Abtauchens konnte ich förmlich meinen Verstand schreien hören, der mir zurief, dass unter Wasser atmen nicht geht, dass es Nichts ist, was Menschen normalerweise machen.

Dementsprechend hektisch und flach habe ich meine ersten Atemzüge unter Wasser gemacht. Ich hatte sofort das Gefühl, zu wenig Luft zu bekommen, was mein Körper natürlich mit schnellerem Atmen versucht hat auszugleichen. Ich fand es überhaupt nicht entspannend unter Wasser zu atmen und war etwas geschockt, dass es sich so anfühlen sollte.

Zudem hatte ich von Anfang an Probleme mit der Maske. Ständig ist mir Wasser rein gelaufen, was mich zusätzlich nervös gemacht hat. Das hat das Gefühl verstärkt, zu wenig Luft zu bekommen, was faktisch natürlich Blödsinn ist. Meinen Verstand hat das nicht interessiert. Alle verfügbaren Tauchmasken habe ich durchprobiert, keine war wirklich dicht bei mir.

Verzweiflung

Es war zum Verzweifeln, entweder lief Wasser rein oder die Maske waren dermaßen beschlagen von innen, dass ich unter Wasser keine Orientierung mehr hatte. Meine Nervosität wurde immer schlimmer. Zudem ist die ganze Tauchgruppe zeitlich in Verzögerung geraten, weil ich ständig wieder an die Wasseroberfläche musste um Wasser aus der Maske zu lassen.

Mit jeder neuen Maske und jedem neuen Tauchversuch wurde ich frustrierter, weil es bei mir einfach nicht klappen wollte. Ich war dermaßen mit der Maske beschäftigt, dass ich fürs Atmen kaum noch Nerven hatte.  Alle anderen waren schon viel weiter als ich und hatten scheinbar ihren Spaß dabei.

Bei allen anderen sah alles so mühelos aus und ich schaffte es nicht mal auch nur auf 3 Meter Tiefe zu gehen, ohne ständig an die rettende Oberfläche über mir zu denken.

Frust

Ich wurde immer unsicherer, fühlte mich starr, irgendwie gefangen. Die Übungen unter Wasser machte ich irgendwie mit (z.B. auf den Poolboden setzen, später hinlegen, Maske ausblasen, etc.) Aber alles unter allergrößter Anspannung und immer mit dem Blick nach oben an die Oberfläche.

Die anderen waren bereits dabei, sich immer sicherer unter Wasser zu bewegen, Rollen vorwärts und rückwärts zu machen oder von einem Pool in den anderen zu schwimmen mit ihren Flossen.

Es gibt dort drei Pools, von denen zwei mit einer 1,80 Meter Röhre, durch die man tauchen kann, miteinander verbunden sind. Und ich klebte immer noch an der Leiter und schaffe es nur an dieser, mich an ihr runter auf 3 Meter Tiefe zu ziehen. Mehr war einfach nicht drin. Ich war mittlerweile so frustriert, dass ich es nicht mal schaffte, mich auch nur einen halben Meter von der Leiter zu entfernen.

Nichts geht mehr

Ich war völlig steif, nicht mal mehr schwimmen habe ich mir zugetraut, weil ich dachte, ich könnte mit all der vielen Ausrüstung nach vornüberkippen und hätte dann keine Kontrolle mehr über meine Atmung und Bewegungen und könnte somit nicht mehr schnell genug nach oben kommen. Ich habe es da unten einfach nicht fertig bekommen, mich mit den Flossen vom Boden abzustoßen und in Richtung Röhre zu schwimmen.

Dabei war Schwimmen in meinem ganzen Leben noch nie ein Problem gewesen. Es war, als ob mich all mein Selbstvertrauen und meine Fähigkeiten in diesem Moment verlassen hätten. Ich war mit der Situation völlig überfordert. Es war alles zu viel auf einmal für mich, das war mir spätestens dann klar. Der Tauchlehrer hat es mitbekommen und wollte mir was Gutes tun und mich irgendwie durch diese Röhre bringen, wenigstens einmal, damit ich auch ein Erfolgserlebnis hatte.

Ich habe ihm zu verstehen gegeben, dass ich auf gar keinen Fall da durchtauchen werde, nicht zu diesem Zeitpunkt. Wahrscheinlich hätte ich einen Panikanfall bekommen und das war es mir nicht wert. Das ganze „Desaster“ hat ca. 1 Stunde gedauert.

Du hast versagt

Ich bin danach völlig frustriert, wütend und traurig aus dem Wasser gestiegen. Ich hatte Mühe, mir das vor den anderen nicht anmerken zu lassen. Ich konnte es nicht fassen, dass es so gelaufen war. Ich, die es so sehr wollte, die sich vorher tagelang damit beschäftigt hatte. Ich, die sich so viel davon versprochen hatte. Ausgerechnet ich bin daran gescheitert und habe auf ganzer Linie versagt.

Genau so war mein Gefühl. Ich habe es einfach nicht verstanden, warum gerade mir das passiert, warum alles so schief gegangen war. Ich hätte heulen können und das habe ich dann unter Dusche auch. Ich war so wütend auf mich und hab die Welt nicht mehr verstanden.  Alle meine Träume und Vorstellungen, die ich mit dem Tauchen verbunden hatte, waren zerstört.

Ich wollte nur noch meine Ruhe und schon gar nicht darüber reden. Ich wollte nur noch meine Wunden lecken und mich selbst bemitleiden. Wir sind danach nach Hause gefahren, für mich war der Tag gelaufen.

Selbstzweifel

Auch der nächste Tag war nicht viel besser. All der Frust und Zweifel saßen tief in mir fest. Ich wollte nur noch weg von diesem Gefühl und am liebsten alles vergessen. Mein Mann hat das natürlich gespürt und den größten Fehler gemacht, den er zu diesem Zeitpunkt machen konnte. Er hat mich drauf angesprochen, weil er es natürlich nur gut gemeint hat. Nur fand ich es eben nicht gerade toll, dass er mich mit seiner Frage an mein Versagen und damit an all meine aufgestauten Gefühle erinnert hatte.

Alle Dämme sind in diesem Moment gebrochen und damit alles aus mir heraus. Ich habe nur noch geheult und konnte nicht wieder aufhören. Eigentlich hasse ich das ja, denn man fühlt sich so nackt, so angreifbar. Aber es nimmt auch den Druck raus aus der Sache und aus einem selbst.

Nur wollte und konnte ich noch nicht mit ihm darüber reden, weil er diesen Tauchgang ganz anders erlebt hat, nämlich positiv. Er konnte gar nicht verstehen was in mir vorging, deshalb die Abneigung, darüber mit ihm zu reden.

Lichtblicke

Es war Sonntag und das sind immer Familientage bei uns. Ich bin zu meiner Mama gefahren und habe meine Tochter unterwegs eingesammelt. Später haben wir darüber auch geredet und so langsam haben sich meine Gedanken rund um das Thema nach und nach beruhigt. Dennoch hat mir das Ganze einen gehörigen Dämpfer in Sachen Selbstvertrauen versetzt.

In den nächsten Tagen habe ich immer wieder darüber nachgedacht, was da passiert war und warum es so daneben ging. Und so langsam setzt sich ein schlüssiges Bild für mich zusammen. Vorab möchte ich sagen, dass den Tauchlehrer keine Schuld trifft, er war selbst an diesem Abend im Stress, weil ihm ein Kollege weggebrochen war.

Ich glaube ich habe zu viel auf einmal gewollt. Ich wollte, dass es unbedingt klappt. Es musste einfach klappen mit meiner Super-Vision im Kopf.

Setzt dich nicht unter Druck

Damit baut man sich mehr Druck auf als einem bewusst ist. Die Vorfreude war riesengroß und damit auch die Nervosität. Das Tempo war für mich viel zu schnell. Ich hatte kaum Zeit, mich an all diese neuen Dinge (Ausrüstung) zu gewöhnen und erstmal alles in Ruhe kennenzulernen.

Bei diesem Schnupperkurs waren 2 Stunden angesetzt. Da muss alles rein, von der Ausrüstung anlegen, über 5 Minuten atmen üben unter Wasser, verschiedene Übungen machen und nicht zu vergessen die Theorie am Anfang. 2 Stunden sind nichts, bei uns hat das hinten und vorne nicht gereicht.

Dann kam der Gruppendruck hinzu, mangelndes Vertrauen in die Ausrüstung und in die eigenen Fähigkeiten, Unsicherheit, steigende Nervosität, später Angst.

Im Nachhinein eigentlich kein Wunder, dass es schief ging, es konnte gar nicht anders kommen. Für mich wäre es besser gewesen mit dem Schnorcheln anzufangen, vorerst ohne dieses ganze technische Zeug, um ein Gefühl für das unter Wasser Atmen zu bekommen und zu lernen mit Flossen zu schwimmen.

Es hört sich vielleicht komisch an, dennoch bin ich im Nachhinein froh, dass es so gekommen ist. Dieser Vorfall hat mir meine Grenzen, körperlich wie mental aufgezeigt, auch wenn die Erfahrung schmerzhaft war und ich nur ungern mit meinen Schwächen und Grenzen konfrontiert werde. So weiß ich jedoch, wo ich stehe und wo ich ansetzen muss, um es das nächste Mal besser machen zu können.

Alles auf Anfang

Mittlerweile war ich ein paar Mal in einer Schwimmhalle und habe das Tauchen ganz für mich alleine geübt. Es klappt immer besser, ich bekomme immer mehr ein Gefühl für meinen Körper unter Wasser. Es macht mir immer mehr Spaß, bis auf den Boden zu tauchen oder unter Wasser ein Stück zu schweben. In diesen Momenten fliege ich.

Negative Erlebnisse können uns Mut, Zuversicht und den Willen, Neues zu entdecken nehmen. Sie lähmen uns und sorgen auch manchmal dafür, dass wir unsere Träume einfach begraben, weil Aufgeben als vernünftigere Option erscheint.

Du kannst das

Lass nicht zu, dass du etwas aufgibst, was du dir schon so, lange wünscht, nur weil etwas nicht gleich klappt. Lass dich durch kleine Dinge nicht von etwas Großem abhalten. Nichts, wofür es sich zu kämpfen lohnt, steht einfach vor der Tür.

Wenn wir solche Rückschläge überwinden und weiter machen, können wir nur gewinnen. Es macht uns stärker, mutiger und sicherer. Es lässt uns vor neuen Herausforderungen nicht einknicken wie ein Strohhalm im Wind, weil wir wissen, wozu wir fähig sind.

Lass dir niemals deine Träume zerstören, vor allem nicht von dir selbst.
unbekannt


6 Kommentare

  1. Schöner Artikel Sandra.
    Ich kenne das Gefühl nur zu gut, wenn man sich selbst unter Druck setzt und hohe Erwartungen hat. Dann verzeiht man sich solche ´Fehlschläge´umso schwerer. Dabei ist es völlig ok und hätte man sich nicht selbst so gestresst, wäre alles ganz anders gelaufen. Wie bei mir mit Australien, zu viele Erwartungen an mich und meine Fähigkeiten und das in einer völlig neues Situation und Umgebung. Eigentlich total absurd, dass man sich seine Unwissenheit und Ängste nicht mehr eingesteht und langsam macht. Sie sogar dankbar annimmt, weil sie einem helfen ruhiger und gelassener an eine Sache ranzugehen, sodass sie auch klappen können.
    Ich habe das für mich auf jeden Fall auch gelernt, mich selbst mehr zu respektieren und mir da liebevoller zu begegnen. Denn ich weiß auch nicht, wem man damit was beweisen will…Gelassener, mit Mut zur Lücke, einer Portion Unwissenheit und viel weniger Druck – so gehe ich die Dinge ab sofort an und damit geht es mir auch viel besser!

    Lg

    1. Ich freu mich, das es dir gefällt. Und du triffst es ganz genau. Einfach mal die Dinge auf sich zukommen lassen und nicht vorher schon sämtlich mögliche und unmögliche Varianten vorher zerdenken, analysieren und zerpflücken und sich damit wahnsinnig machen. Denn daher kommt der Druck, unter dem wir dann stehen. Es ist nicht immer einfach, das nicht zu vergessen im Alltag, denn all zu oft möchte man vor sich selbst und allen anderen gut da stehen. Vieleicht hat das irgend etwas mit einem unserer Urinstinkte zu tun. In grauer Vorzeit hätte jeder Fehler dein letzter sein können.
      Sich selbst zu verzeihen, sich trösten und Mut zusprechen ist in so einer Situation ein toller Weg. So wie man es mit einer Freundin machen würde. Diese würde man ja auch nicht verurteilen und ihr sagen, sie hätte versagt. Man würde sie trösten und ihr Mut zusprechen 😉

      LG Sandra

  2. Hej, das war ja wieder ein superehrlicher Beitrag und ohh ich kenne niemanden dem
    es nicht schon ähnlich gegangen währe. Hier zeigt sich dann ob man ein Kämpfer oder ein Opfer ist – es gibt wenige Kämpfer, denn es ist immer einfacher auf zu geben und die „Schuld“ bei etwas oder jemand anderem zu suchen und sich nicht selber zu hinterfragen. Es ist großartig wie Du den ganzen Werdegang beschreibst und wie er Dich am Ende hat stärker und sicherer werden lassen. Auch wie Du über die anderen Beteiligten berichtest ist sehr schön und respektvoll.
    Der tiefste Tauchgang geht immer in unsere Seele
    und unseren Geist . . . von mir ;O)

    good job – weiter so
    Monika

    1. Ich danke dir für deine Worte liebe Monika. Es ist nicht immer einfach zu kämpfen, Aufgeben jedoch auch keine Option. Jeder von uns hat immer die Wahl.
      Bei deinen letzten beiden Sätzen habe ich Gänsehaut bekommen, so ein wunderschöner Spruch, der so viel aussagt.

      Viele Grüsse, Sandra

  3. Ein schöner Artikel meine Kleine. Und Sorry, als Dein Mann möchte ich Dich beschützen und trösten wenn es notwendig ist. Ich wollte Dich nicht an den „missglückten“ Versuch erinnern, sondern für Dich da sein.
    Ich Liebe Dich mein Herz

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